Autor Thema: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien  (Gelesen 16194 mal)

Mario d'Abruzzo

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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #240 am: Mai 09, 2018, 18:11:06 Nachmittag »
Oh cool, scheinbar keine Gewitter-Prognose mehr, nur noch Regen.

http://montagne.lachainemeteo.com/meteo-vosges/station-montagne/previsions-meteo-la-schlucht-7-1.php

Um diesen Weg geht's morgen:

https://sutterer.eu/via/via_dinarica/2018/various/training/days/training_05.05_2018.05.10.html

Bin ja gespannt, ob sich die Tragerei des Regen-Equipments dann gelohnt hat. Hab' mir ja ne Regenhose mit seitlich zu öffnenden Hosenbeinen angeschafft. In diesem Fall ziehe ich die aber morgens gleich an. Dann noch die Gaiters, kurze Gamaschen und das Regencape mit dem Reißverschluss, nebst Basecap wegen der Brille.

Beinlinge wären eine wesentlich leichtere Alternative zur schweren Regenhose. Die sollten halt über die Wanderstiefel anzuziehen sein.

Mario
« Letzte Änderung: Mai 09, 2018, 18:12:39 Nachmittag von Mario d'Abruzzo »
HOFFNUNG ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. Václav Hável
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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #241 am: Mai 09, 2018, 18:49:02 Nachmittag »
Das Gasthaus im Elsaß

ist ein Roman von Georges Simenon und erschien als einer von Simenons ersten Non-Maigret-Romanen.

Zitat (Quelle): "Seit Monaten schon wohnt in einem kleinen Gasthaus im Elsass, dem Relais-d’Alsace am Col de la Schlucht ein gewisser Monsieur Serge, der dort ein ruhiges Leben führt."

Hab' ich mal gelesen und noch in irgendeiner Bücherkiste... Wer sich für Krimis interessiert, in denen es noch um logische Zusammenhänge geht und nicht nur um Ergebnisse der KTU...

Bin ich heute morgen vorbeigelaufen...

Mario
« Letzte Änderung: Mai 10, 2018, 08:06:16 Vormittag von Mario d'Abruzzo »
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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #242 am: Mai 10, 2018, 10:55:45 Vormittag »
Heute würde ich gerne von Gerhard und seinem Automatik-Taschen-Regenschirm begleitet. Hab' genau Null Wanderer mit dieser Ausrüstung die paar Kilometer hierher getroffen. Das Poncho genannte Regencape war dagegen Standard. Ja die Franzosen hier laufen bei jedem Wetter, auch im Sturmgebruss. Noch liegt alles in den Wolken, deswegen verweile ich hier im Gasthaus auf dem Hohneck ein/zwei Stunden. Später soll es besser werden; aber so hat's auch Spaß gemacht.

Mein Problem ist eher das Bargeld, irgendwie reicht es nicht und hier kann ich ab 15 € mit Karte zahlen, vielleicht krieg ich auch noch wieder was raus, wenn ich ganz treuherzig der Wirtin in die elsässischen Augen blicke?

https://sutterer.eu/via/via_dinarica/2018/various/training/days/training_05.05_2018.05.10.html

Auf dem Höhendiagramm sieht man, dass ich bisher erst knapp 2,5 km gelaufen bin. Der Hohneck ist heute ja der höchste Punkt.

Mario, leicht benebelt...
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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #243 am: Mai 10, 2018, 21:27:01 Nachmittag »
Bin gut auf dem Grand Ventron angekommen. Eigentlich ein Funkloch, aber unerwartet in meinem Bett LTE.

Haha. Der Küchenchef hat einer Französin wortreich erklärt, wo sie auf dem Parkplatz hingehen und sich Richtung Westen ausrichten muss, um das Netz von ORANGE zu kriegen. Als ich kurz darauf auch dorthin lief, beendete sie gerade ihr Telefonat. Ich zeigte mangels Französisch auf die gerade untergehende Sonne und sagte 'ORANGE?'.

Wir lachen jetzt noch.

Neue Fotos; ein abwechslungsreicher Tag. Vom Nebel in den Wolken bis zum Sonnenschein ab 17 Uhr.

Die nächsten beiden Tage hab' ich umgeplant, so dass ich es vielleicht noch vor dem Streik Sonntag/Montag nach Hause schaffe. Aber die Moselquelle bleibt natürlich im Programm...

Mario
« Letzte Änderung: Mai 10, 2018, 22:00:35 Nachmittag von Mario d'Abruzzo »
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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #244 am: Mai 10, 2018, 21:34:45 Nachmittag »
Und hier noch vier Fotos zum

Untergang von ORANGE.

Mario
« Letzte Änderung: Mai 10, 2018, 21:59:28 Nachmittag von Mario d'Abruzzo »
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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #245 am: Mai 11, 2018, 15:49:40 Nachmittag »
ICH BIN AUF DER ALM...
KUHGEBIMMEL...SONNE...
LTE UND TARTE MYRTILLES


Jetzt bleib' ich einfach über Nacht hier in der Auberge und schau heute Nachmittag noch den Gleitschirmfliegern zu.

Das hat mit dem schönen Wetter und dem SNCF-Streik zu tun. Jetzt komme ich erst am Montag in Thann an und kann am Streik-freien Dienstag mit der Bahn nach Hause fahren.

Morgen dann die Insel im See, die Moselquelle und Übernachtung mit dem Zelt in den Bergen. Am Sonntag nochmal Zelt auf der Alm und am Montag runter nach Thann.

Heute erst mal ein phantastisches Frühstück am Grand Ventron mit gedeckten Tischen, dafür liebevoll portionierte Heidelbeer-Marmelade in kleinen Glasschälchen mit kleinen Löffelchen, ein großer Krug mit Kaffee, ein kleiner mit heißer Milch dazu. Dann entlang der alten Grenzmauern von 1871/1914 erst runter und dann wieder ordentlich hoch.

Nachher ein paar Freitagsbilder...

Mario
« Letzte Änderung: Mai 11, 2018, 15:50:42 Nachmittag von Mario d'Abruzzo »
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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #246 am: Mai 11, 2018, 16:03:54 Nachmittag »
Die Kuhgebimmel-Ferme heißt übrigens

Ferme-Auberge du Drumont

Fotos von heute...

Mario

« Letzte Änderung: Mai 11, 2018, 16:18:04 Nachmittag von Mario d'Abruzzo »
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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #247 am: Mai 11, 2018, 19:59:18 Nachmittag »
Vor dem Abendessen bin ich...

moment, jetzt gab's gerade Nachtisch: Frischkäse mit Kirschwasser. Das duftet vielleicht...

...den Buckel zu den Gleitschirmlern hoch...

Mario
« Letzte Änderung: Mai 11, 2018, 20:04:46 Nachmittag von Mario d'Abruzzo »
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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #248 am: Mai 12, 2018, 15:14:20 Nachmittag »
Another day in paradise

diese etwas abgegriffene Formulierung trifft es heute wieder zu 100%.

Ein Käse-lastiges Frühstück in der Ferme Auberge; dann einen wunderbaren Pfad runter zum Étang Jean, diesem Weiher mit dem Häuschen auf dem Inselchen. Da könnte man getrost zu zweit darin übernachten, auf dem Boden mit Isomatte und Schlafsack. Allerdings mit Trennung von Bett durch Tisch. Der ist fest verschraubt. ;-) Dann die Moselquelle; faszinierend der Gedanke, wenn ich das Rinnsal umleiten würde, wie dann ein Wadi Mosella entstehen würde und die Qualitätsbezeichnung 'Trockenbeerenauslese' eine ganz neue Bedeutung bekäme. Dann der Aufstieg auf der anderen Talseite: ich musste mein GPS-Programm natürlich unbedingt zwingen, die kürzeste Variante zu wählen. In der Realität hieß das Falllinie durch einen ehemals Weg, jetzt bevölkert von blutgeilen Zecken. Fünf oder sechs kleine schwarze Unterschenkelkletterer konnte ich wegkicken... Dann ein paar hundert Höhenmeter weiter auf schmalen Pfaden und einer Forststraße die Überraschung hier: Le Rouge Gazon. Eine Wirtschaft am riesigen Parkplatz eines Skigebietes. Auch jetzt offen und eine wundervolle Terrasse mit Sonnenschirmen. Erst wollte ich einen Flammkuchen, der Ober brauchte einige Zeit bis er FlammkÜchen verstand. Dann dachte ich, dass der mit Käse sein sollte. Nun bekam ich ein herrliches Käsebrettchen mit zwei traumhaften Sorten, ganz frisches, knuspriges Weißbrot und zwei kleine Soßen dazu. Keine Ahnung, ob ich das richtig kombiniere -  einfach himmlisch... Mit Stoffserviette!

Die Bilder von heute morgen...

Mario

Edit: Das WLAN hier zickt plötzlich etwas. Eigentlich sollten es 84 Fotos sein...



« Letzte Änderung: Mai 12, 2018, 15:44:41 Nachmittag von Mario d'Abruzzo »
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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #249 am: Mai 12, 2018, 18:53:27 Nachmittag »
Bin am Col de Rimbach am Cabane des Jeunes de Molau-Häuschen wie geplant angekommen, Zelt steht; jetzt wird was gekocht, dann noch die restlichen Fotos. Morgen müsste ich es bis Thann und weiter nach Hause schaffen. Unterwegs dann Gegenverkehr durch die transhumance :-)

Mario
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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #250 am: Mai 12, 2018, 20:30:38 Nachmittag »
Das war vielleicht lecker: Orientalische Linsensuppe zusammen mit dem Naturreis. Ich gehe jetzt mit Vogelgezwitscher schlafen.

Mario
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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #251 am: Mai 13, 2018, 21:12:40 Nachmittag »
Heute war's auch gut. In der Nacht neben der Hütte wurde ich allerdings von einer heftigen allergischen Reaktion geplagt. Das Problem war die laufende Nase und die laufend dezimierten Taschentücher nebst der bekannten Rolle. Unterwegs hab' ich mich dann durch zwei Minirollen rosa s.o. Papierchen 'über Wasser gehalten'.

Fotos nachher und dann geht's ins Bett. Morgen dann eine Gesamtzusammenfassung...

Mario
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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #252 am: Mai 14, 2018, 13:40:06 Nachmittag »
Hier die Fotos des letzten Tages.

Schöne Grüße erstmal an alle Mitleser...

Mario
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monika2010

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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #253 am: Mai 14, 2018, 15:27:06 Nachmittag »
Hallo Mario,
 
die Tierfotos sind sooo lieb, sogar die Kuh schaut nett  (in Spanien wirken die riesigen Stierbilder bedrohlich) -ich habe ganz großen Respekt bzw. Angst vor diesen Viechern.
Schlimm war es  auf der Via de la Plata, ab Sevilla immer wieder durch die Herden mit Jungvieh, da wurde ich von den Mutterkühen bös
angesehen.....und ich konnte nicht ausweichen, da hab ich weiche Knie bekommen. Immer wenn ich dachte, ach  heute keine Kühe,
da stand dann schon wieder eine Riesenkuh mit den schönen Augen vor mir....
In Frankreich waren die Weiden meistens eingezäunt, da konnte ich ohne Angstzustände vorbei gehen.

Es war sehr vergnüglich und interessant Dich täglich auf Deinem Weg zu begleiten, danke. Komm gut nach Hause.

Herzliche Grüße von Monika.
Liebe Grüße,

Monika

Mario d'Abruzzo

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Re: Via Dinarica • Fernwandern von Slowenien nach Albanien
« Antwort #254 am: Mai 14, 2018, 16:43:05 Nachmittag »
Danke Monika!

Ich hab' mal ne Frage, vielleicht kann mir ja jemand bei der Antwort helfen. Wer sich nicht anmelden möchte, kann mir auch unter meiner E-Mail-Adresse fred@sutterer.eu etwas zukommen lassen.

Im Wald in den Vogesen traf ich einen Franzosen, der auf dem
Weg der Grenze von 1914 von der Schweiz bis nach Belgien (Ostende)
unterwegs war. Er hatte auch Informationsmaterial und die Nummer des GR (531?) dabei. Die Streckenführung ist durch einen etwa halb Meter hohen Steinwall gekennzeichnet. War auf meiner Tour oft zu sehen...

Bis jetzt hab' ich nur eine schweizer Info zum Kilometer Null im Jura gefunden.

Für Frankreich war der Grande Guerre 1914-1918 deshalb so wichtig, weil die im Deutsch-Französischen Krieg 1870-1871 schmachvoll verlorenen Region Elsass-Lothringen wieder zu Frankreich zurückkamen...

Mario
« Letzte Änderung: Mai 16, 2018, 10:53:29 Vormittag von Mario d'Abruzzo »
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