Autor Thema: DIE ZEIT: Eine Passion namens Bach  (Gelesen 221 mal)

Mario d'Abruzzo

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DIE ZEIT: Eine Passion namens Bach
« am: März 29, 2018, 11:43:01 Vormittag »
DIE ZEIT: Eine Passion namens Bach

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Johann Sebastian Bach war auch Teil meiner Pilgereise zum Reformationsjubiläum 2017; sowohl in Eisenach am Fuße der Wartburg, als auch in Leipzig. Leider habe ich mir für ihn zu wenig Zeit genommen. 2021 ist das 500 Jahr-Jubiläum des hessischen Lutherweges 1521, da werde ich ihm mehr Zeit widmen...

Zitate (Quelle: DIE ZEIT s.o.):

"Kein Komponist war wichtiger als Johann Sebastian Bach. Selbst für Menschen, die nicht an Gott glauben, geht plötzlich der Himmel auf." Titelseite

"[...] David Cope [...] wurde vor einer Weile gefragt, warum Bach auf der Liste seiner fünf liebsten Komponisten nicht auftauche. »Ich würde in der Liste der fünf größten Religionsstifter ja auch nicht Gott aufnehmen« antwortete Cope." S.13

"[...] hören Sie sich ein einziges Stück von Johann Sebastian Bach: die Chaconne an. [...] Und Bach selbst? Ahnte er, dass die Nachwelt sagen würde, die Chaconne sei eine der größten Menschheitsleistungen überhaupt?" S.13

Mario
« Letzte Änderung: März 29, 2018, 11:53:42 Vormittag von Mario d'Abruzzo »
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Re: DIE ZEIT: Eine Passion namens Bach
« Antwort #1 am: Mai 13, 2018, 14:48:24 Nachmittag »
Bach war genial, noch heute ist Vielen rätselhaft wie man etwas so Mathematisches wie den Krebskanon komponieren kann.
Selbst Logik-Vorlesungen gab es bei uns zu dem Buch "Gödel, Escher, Bach"

Mathematik die schön klingt, wo gibt's denn sowas :-)