Autor Thema: Bettwanzen in Oliva de Plasencia  (Gelesen 384 mal)

Tami

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Bettwanzen in Oliva de Plasencia
« am: April 16, 2018, 08:07:18 Vormittag »
Wir können sind heute Nacht aufgewacht wg Stichen und es waren überall Bettwanzen jeder Größe im Zimmer! Nicht hier übernachten!!! Haben versucht, den Hospitalero zu erreichen, geht wie immer nicht ans Telefon. Haben mit dem Hospitalero aus Riolobos telefoniert. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, ist es nicht das erste Mal - und die Hwrberge muss für mind 3 Tage geschlossen werden zur Desinfektion. Aber keine ahnung, ob der Hospitalero hier das macht...

Tami

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Re: Bettwanzen in Oliva de Plasencia
« Antwort #1 am: April 17, 2018, 08:10:22 Vormittag »
Haben heute erfahren, dass das Problem seit Herbst 2017 bekannt ist und sich offensichtlich nicht wirklich darum gekümmert wird. Von der Herberge kann daher, so schön sie ist, nur abgeraten werden.

Tami

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Re: Bettwanzen in Oliva de Plasencia
« Antwort #2 am: April 19, 2018, 17:17:23 Nachmittag »
Die Herberge ist aktuell zur Desinfektion geschlossen. Ich persönlich würde da nicht wieder hin (die alten Holzdecken sind vermutlich schwer auszuräuchern, außerdem war die Mutter vom hospitalero n ziemlicher Drachen), eine Alternative wäre die Casa rural, die derselbe Hospitalero in einem ca 300 m entfernten Gebäude betreibt. Oder zum Hostal Asturias (die holen bekannterweise an der Ausgrabungsstätte ab - bis dahin etwa gleich lange Strecke, aber viel netter zu gehen als die 7 km auf der Straße nach oliva)

pilger0815

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Re: Bettwanzen in Oliva de Plasencia
« Antwort #3 am: April 19, 2018, 19:15:40 Nachmittag »
In Carcaboso riet man mir vor Jahren vom Umweg über Oliva ab, da man einfach zu wenig Strecke gutmachte und entsprechend bis Aldeanueva ein zu langer Restweg (>30km) übrig blieb. Ich fand diese Argumente schlüssig. Der Zufall wollte es, dass ich am Arco auf die Wartegemeinschaft für das Hostal traf. So blieb ich dort hängen.

Das Hostal Asturias liegt "nur" etwa 2,5-3km vom markierten Weg. Zurück zur Ausgrabungsstätte geht vermutlich kaum noch jemand, der dort abgeholt wurde. Zumindest ich konnte mich damals nicht dazu durchringen ;). Aus der Autoperspektive war die Gegend flächendeckend asphaltiert, laut Karte gibt es auch einige Schotterpisten als Alternative.

Auf der durch die Autobahn "verkehrsberuhigten" N-630 sind es ca. 6-7km, bis man wieder auf die Via stößt. Zum Start vor Morgengrauen könnte man darüber nachdenken, denn Verlaufen ist weitgehend ausgeschlossen, ansonsten ist die N-630 wirklich kein Highlight. Das wird spätestens klar, wenn man aus Langeweile zum benachbarten Restaurant der Konkurrenz schlurft.
Und noch etwas: Die ca. 2km bis ins Dorf Jarilla belohn(t)en mit einem kleinen Supermarkt.