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Sonstige Pilgerwege in Spanien / Re: Ruta de la Lana ab Cuenca
« Letzter Beitrag von Pilger Franz am Heute um 16:38:47 »
Sabine,

deine Beschreibung macht richtig Appetit. Jetzt bin ich schon fast (noch nicht fest :-)) entschlossen, Ende März von Alicante loszuziehen.
Bis Cuenca sind es ca. 15 Tage. Wo hast du übernachtet?

BC
Franz
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Rund um die Pilgerschaft / Re: pilgern im dezember
« Letzter Beitrag von ಆಂಡ್ರಿಯಾ am Heute um 13:37:24 »
2016 bin ich am zweiten Weihnachtsfeiertag doch wieder losgezogen, weil mir die Decke hier wirklich auf den Kopf fiel, und was soll ich sagen? Nie war ich so froh, einen Schwur gebrochen zu haben, denn die Tage waren, von den allerersten abgesehen, die schönsten Pilgertagen aller bis dahin gelaufenen 2.000 km. Sonne am Tag, Frost am Morgen, tolle Gemeinschaft in der Herberge am Abend.

Und wo warst du da unterwegs?

LG,
Andrea
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Schnatterecke / Re: Bilderrätsel
« Letzter Beitrag von Gertrudis am Heute um 13:34:17 »

 Du warst demnach „en medio de nada“ sprich zwischen Burgos und Covarrubias unterwegs. 😉 Tolle Gegend!


Das ist natürlich absolut richtig.
Genaugenommen war´s bei Modubar de la Emparedada ;-)
In der Gegend wimmelts nur so von Pilger- und Wanderwegen... man kann da zB auch auf einer stillgelegten Bahntrasse laufen und kommt da durch einen 600 m langen Tunnel ohne Licht ;-)
http://up.picr.de/31242263zf.jpg
Ja, die Gegend ist wirklich toll, ich war da schon ein paarmal und bestimmt nicht zum letzten Mal!

Danke, Despacito, für den Hinweis auf den Film, den muss ich unbedingt anschauen...

(Sabine, Du hättest es doch auch gewußt, warst doch meine Vorhut ;-) )

also: carte blanche
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Rund um die Pilgerschaft / Re: pilgern im dezember
« Letzter Beitrag von beemaster am Heute um 11:53:03 »
Ich war 2014/15 eine Wochen in der Franche-Comté unterwegs und es war nur schrecklich: Regen, Drecks, Wind und Kälte und eine miese, eine wirklich miese Infrastruktur! Icjh habe damals geschworen, nie nie nie mehr einen solchen Sch... zu machen!

2016 bin ich am zweiten Weihnachtsfeiertag doch wieder losgezogen, weil mir die Decke hier wirklich auf den Kopf fiel, und was soll ich sagen? Nie war ich so froh, einen Schwur gebrochen zu haben, denn die Tage waren, von den allerersten abgesehen, die schönsten Pilgertagen aller bis dahin gelaufenen 2.000 km. Sonne am Tag, Frost am Morgen, tolle Gemeinschaft in der Herberge am Abend.
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Rund um die Pilgerschaft / Re: pilgern im dezember
« Letzter Beitrag von Hedi am Heute um 09:22:19 »

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Winterpilgern groß in "Mode" kommt. Sicher gibt es Pilger, die das genießen können und denen Kälte und Regen und Schnee nichts ausmacht. Aber für mich reicht alleine die Vorstellung ,von einer kalten Herberge, einer kalten Dusche, nassen Klamotten, die womöglich nicht trocknen, keinen Rastplatz zu finden, der ein bischen geschützt ist, zu schwitzen und sich nicht umziehen zu können aus, mich zu gruseln. Aber gut ist, dass wir Menschen so unterschiedliche Neigungen haben. Wobei Oktober und November für mich nicht zum Winter gehören und ich mir vorstellen kann, da zu laufen. Wer weiss......... Hedi
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Camino Frances / Re: Welche Abschnitte mit MTB unbefahrbar ?
« Letzter Beitrag von Annalena44 am Heute um 08:45:07 »
Nein, kein Transalp. Sicherlich nicht.

Ich habe das mit einem Tourenrad gemacht. Mit ausführlichen Stadtbesichtigungen, täglichem Kirchgang, ausführlichen Pilgerkontakten und viel Muße ist man nach ca. 10 Tagen am Ziel. Für Flachlandradler sind die vielen Höhenmeter durchaus eine Herausforderung. Vor allem mit vollem Campinggepäck. Für Bergfexe sicher nicht.
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Schnatterecke / Re: Bilderrätsel
« Letzter Beitrag von ❀Sabine❀ am Heute um 07:49:21 »
Despacito, du bist ein unerschöpflicher Quell interessanter Informationen und sehr guter Links.
Mein Verdacht von damals, dass du das Internet erfunden hast, erhärtet sich. :)
Der Film mit der genialsten Filmmusik.
Das wussten auch die Ramones und Motörhead.
Metallica sowieso.

You made my day.
Muchas gracias.
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Rund um die Pilgerschaft / Re: pilgern im dezember
« Letzter Beitrag von simsim am Heute um 06:48:09 »
Danke Mario,

ja, das war ein gutes Treffen!

Und zu Deiner Frage ob das Winter-Pilgern wirklich schön ist, könnte ich noch viel hinzufügen. ..aber nicht zuviel Werbung, sonst ist es mit der Ruhe bald vorbei :)

das einzige was mir fehlt ist das Draußen Schlafen.

Simsim
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Rund um die Pilgerschaft / Re: Neues Rekord Pilgerjahr 2017
« Letzter Beitrag von HaraldW am Heute um 00:41:32 »
Am 13.12.2017 wurde die die 300.000 ste Kompostela im Pilgerbüro ausgestellt.
Andrew Patrick Larkin startete am 02.12.2017 in Leon.
https://oficinadelperegrino.com/la-oficina-de-acogida-al-peregrino-entrega-la-compostela-numero-300-000-de-este-2017/
Liebe Grüße und buen Camino
Harald
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Ausrüstung / Re: Zu Zweit pilgern - was kann man teilen?
« Letzter Beitrag von Gerhard.1 am Heute um 00:10:08 »
Hallo Maggie,

da hat sich ja viel getan, seit Du deine Packliste veröffentlicht hast.
Sie sieht auch viel besser aus, als ich vermutet hatte.

Dennoch ein paar Anmerkungen meinerseits:

Als Fußpilger wollte ich im Sommer bei hohen Temperaturen keine Radlerhose mit Polster anhaben. Wenn es wegen des Wolfs (ohne Geißlein) sein soll, dann erfüllt mir meine etwa 2 mm starke, alukaschierte Isomatte viel besser den Zweck - und auch noch darüber hinaus.

Die Matte habe ich halbiert, meine Frau hat die andere Hälfte. Sie ist immer noch groß genug, um bei einer Pause oder Siesta sogar liegend auf ihr genug Platz für den Rücken zu haben. Da kann uns Feuchtigkeit, kühler oder schmutziger Untergrund und auch der "böse" Wolf nichts anhaben. :-) Sie lässt sich auf etwa DIN-A4-Größe zusammen falten und wiegt nur 70 g pro Hälfte.

Von Zipp-off-Hosen bin ich abgekommen, habe eine lange, leichte und schnelltrocknende Sommerhose dabei, die sich bei Regen über den Stiefelschaft festzurren lässt, sodass kaum Regenwasser in die Schuhe laufen kann und die 2. Hose ist 3/4-lang und wird ggf. hoch gekrempelt. Als Regenschutz dient uns ja der Trekking-Automatiktaschenschirm und die Goretex-Jacke.

Statt einer Stirnlampe haben wir ein kleines Taschenlämpchen mit Solarzellen, die den Akku laden und deshalb tagsüber am Rucksack hängt. Nachts waren wir noch nie unterwegs, schließlich wollen wir ja die Landschaft sehen und genießen können. Und wenn die Sonne gnadenlos vom Himmel knallte, z.B. in der Meseta, dann hatten wir notfalls immer noch den Taschenschirm als Schattenspender.

In deiner Liste hast Du Ibuprofen und Voltaren aufgeführt, genügt da nicht eines von beiden?

Wenn Du im Sommer tatsächlich lange Merinounterwäsche für oben und unten mitnehmen willst, wäre es eine Überlegung wert, ob dir dann nicht ein Seideninlett als Schlafsack genügt? Platz- und min. 400 g Gewichtsersparnis.

Du merkst, es kann immer noch irgendwas optimiert und verbessert werden, nur nicht bei den Verhüterli, die ich deshalb gar nicht erwähnt hätte. ;-) :D

Viel (Vor)freude und Spaß beim Probepacken
Gerhard
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