Autor Thema: Zurück aus Santiago  (Gelesen 15681 mal)

Arianus

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Zurück aus Santiago
« am: Mai 25, 2011, 18:55:56 Nachmittag »

Hallo zusammen,

 bin wohlbehalten zurück in der Wirklichkeit. War echt klasse! :-)

Hier für die Interessierten meine Erlebnisse aus dem Tagebuch. Ist sicher nicht nur für die Erfahrenen interessant,
sondern auch für die Starter.  Viel Spass beim Lesen.  ;-)

Mein Tagebuch: Der Camino von Burgos bis Santiago

Tag 1:
Es geht heute endlich los. Ich freue mich unendlich und sende glückliche Gedanken in den blauen Himmel über Burgos. Es wird wunderschönes Wetter und so schnüre ich die neuen Gamaschen und lege voller Begeisterung los.
Mir wird gleich mächtig warm und ich schwitze. Aber ich weiß ja, auf was ich mich einlasse.
Bereits nach kurzer Zeit begegnen mir die Mitpilger Petra und Thomas, mit denen ich mich gleich anfreunde. Wir gehen ein gutes Stück des Weges, quatschen über dies, lachen und blödeln, und gelangen so vergnügt an unsere gemeinsame Herberge.
Ein rundum schöner Tag. Ich freue mich auf jeden weiteren.

Tag 2:
Habe heute Nacht nicht ganz so gut geschlafen. Eigentlich hab ich kaum ein Auge zugemacht. Die Matratzen waren ungewohnt hart und der Pelegrino über mir im Stockbett wälzte sich hin und her, so dass ich mir vorkam wie im Erdbebengebiet.
Aber egal, die frische Morgenluft erfrischt mich und so geht es nach einem leckeren spanischen Frühstuck mit Cafe con Leche und Tostada zusammen mit Petra und Thomas endlich wieder auf den Weg der unbegrenzten Freude.
Nach dem Mittagessen macht sich eine kleine Stelle im Schuh des linken Fußes bemerkbar, die wohl ein wenig zu reiben scheint.
Petra meint, ich müsse so häufig wie möglich die Schuhe und Socken lüften, um Blasen zu vermeiden. Ich glaube, das ist Quatsch. Ich bin doch kein Mädchen!

Tag 3:
Wir sind wieder zu dritt auf dem Weg und schon ein eingespieltes Team. Heute wird es so wie es aussieht schon wieder heiss. Ist ja eigentlich ganz schön und wir haben ziemliches Glück mit dem Wetter, aber am späten Mittag wird es zumeist schon sehr schwül.
Nach etwa 2 Stunden muss ich anhalten. Die Blase ist seit gestern merklich gewachsen und ich muss den Schuh nun doch mal ausziehen. Eigentlich hätte es ploppen müssen, denn die Blase zeigt Dimensionen, die jeden HubbaBubba-Kaugummi erblassen ließe.
Thomas meint besorgt, ich müsse sie aufstechen oder noch besser nen Faden durchziehen.
Ich bin etwas unsicher, stimme aber dann doch der Fadenmethode zu, da Thomas so wirkt, als kenne er sich damit aus. Petra lächelt bei der Durchführung etwas angewidert und zieht ihr süßes Näschen in Falten.
Der Faden sieht doch ganz praktisch aus. Jetzt kann man mich auch zum Lüften aufhängen.

Tag 4:
Habe heute Nacht mäßig geschlafen. Kann mich einfach nicht an die Betten gewöhnen. Außerdem muss ich mir endlich mal Ohrstöpsel kaufen. Heute Nacht waren ziemlich viele Schnarcher am Holzmachen. Notiz an mich: Morgen in den Nachrichten schauen, ob große Waldflächen in Nordspanien abgeholzt wurden.
Die Exblase ist etwas gerötet, fühlt ich aber besser an. Ich lasse den Faden lieber noch drin.
Wohlgemut geht’s wieder auf Reisen, auch wenn ich mich etwas müde und geschwächt fühle.
Muss auch die ganze Zeit aufstoßen. Gestern hab ich auf Empfehlung von Thomas Morcilla probiert. Ein typisch spanisches Gericht mit warmer Blutwurst. Sieht komisch aus und riecht noch komischer. Das einzige Gericht, das vor dem Essen genauso aussieht wie nach der Verdauung. Schmeckt aber ganz ordentlich. Trotzdem ist das Aufstoßen nicht gerade angenehm.



Tag 5:
Habe heute Durchfall und muss jede Stunde ne Hecke suchen, sofern es in dieser heißen und öden Landschaft überhaupt Hecken gibt.
Ob das wohl die Morcilla war? Ich glaub, Thomas will mich veräppeln. Petra lacht.
Ich fange an, an ihrem Charakter zu zweifeln.
Im anderen Schuh scheint eine neue Blase aufzukeimen. Petra hat keine Blasen und Thomas singt die ganze Zeit vergnügt vor sich hin. Komische Menschen gibts.
Es ist viel zu heiß und ich schwitze wie ein Säugetier aus der Gattung der Paarhufer.

Tag 6:
Der Durchfall ist heute wieder weg, aber dafür hab ich mir gestern wohl beim vielen Heckenhocken nen Wolf gerieben. Das juckt doch ziemlich. Sieht aus wie ein Innenschenkelsonnenbrand.
Die neue Blase schreit nach Aufmerksamkeit und die Exblase errötet immer weiter. Hab dann den Faden entfernt. Sieht irgendwie entzündet aus. Thomas weist mit unschuldiger Miene jede Schuld von sich.
Ich glaub, ich mag ihn nicht mehr sonderlich, bleibe aber noch bei Petra, weil sie so gut aussieht.
Lüfte jetzt auch jeden Tag mehrfach die Schuhe und Socken.
Ich brauche Schlaf.

Tag 7:
Heute Nacht hab ich mir nasses Klopapier in die Ohren gestopft. Dadurch konnte ich aber scheinbar besser riechen. Neben mir liegt wohl ein Moschusochse und der unter mir hat scheinbar Morcilla gegessen.
Zumindest werden die Blasen nicht größer und es ist erträglich. Dafür fängt nach einem Anstieg nach gut 3 Stunden Laufzeit mein linkes Knie an zu schmerzen. Der Reiseführer meint dazu, dass es in einem steten Auf und Ab über beschauliche Bergrücken und durch wunderschöne Täler geht. Ich glaube, er lügt.
Thomas sagt die ganze Zeit nur ‚What a beautyful place! What a lovely place!’. Das findet er wohl komisch. Petra kichert dann immer. Albern!

Tag 8:
Thomas meint, ich solle Ibuprofen gegen die Schmerzen nehmen. So ein Weichei!
Ich beisse mich schon durch. Es geht beschaulich Auf und Ab. Beautyful!

Tag 9:
Hab erst mal 3 Ibuprofen genommen, dafür ist mir jetzt etwas schwummerich. Geht aber weiter.

Tag 10:
Habe mir in der Nacht nasses Klopapier in die Ohren und in die Nase gestopft. Hab daraufhin ganz gut geschlafen, bis mich so ein blöder Franzose gerüttelt hat, weil ich so laut schnarche.
Ich glaub, dem werde ich heute auf der Wanderung den Stock zwischen die Beine schieben.
Das Knie tut weh und die Blasen drücken. Bin immer noch müde.

Tag 11:
Ich kann das spanische Frühstück langsam nicht mehr sehn. Tostada schmeckt nach Pappe und der Kaffe schmeckt ziemlich leche. Croissonts machen das auch nicht besser.
Das Knie tut nach stetem Auf ohne Ab durch die beschauliche Landschaft immer mehr weh und so humple ich weiter. Hab den Reiseführer weggeworfen.
Petra und Thomas machen ihre Späße und lachen. Ich mag sie nicht, kann ihnen aber in diesem Zustand nicht mehr entfliehen.

Tag 12:
Gestern Nacht ist ein Spanier betrunken aus dem Bett gefallen und hat dabei unabsichtlich, so sagt er, eine Mitpilgerin geschlagen. Das konnte aber der Freund der Pilgerin nicht verstehen, da er kein spanisch kann. Die Schimpferei übertönte dann ne Stunde die Nachtigall.
Aber ich wollte mir das Schlafen ja sowieso abgewöhnen.
Petra und Thomas waren in dem anderen Schlafsaal. Das haben die bestimmt angezettelt.
Irgendwie laufe ich heute, obwohl ich meine Beine nicht mehr spüre und zwischendrin bunte Flecken in der Landschaft zu erkennen glaube. Ich würde sagen, das ist ein Fortschritt.
‚What a beautyful place’ sagt Thomas und Petra lacht.

Tag 13 und folgende:
Gestern Nacht bin ich von unheimlichen Juckreiz geplagt aufgewacht. Bin übersäht mit Stichen. Scheinbar hat sich ne Bettwanze bei mir eingenistet und hat sich sehr über das spanische Frühstück gefreut. Meinen Wolf hat sie ausgelassen. Schade, da hätte es nämlich keine Rolle gespielt.
War aber eh Zeit zum Aufstehen und so bin ich in den Waschraum gehumpelt. Mir tut alles weh. Knie, Blasen, Jucken....
Beim Zähneputzen kämpfte der Pilger in der Toilette hinter mir anscheinend mit dem Pulpo (Span.: Tintenfisch), den er wohl gestern verdrückt hat. Ich kann nicht erkennen, ob die Geräusche von ihm oder dem Pulpo kommen.
Mir wird schlecht.
So breche ich das Zähneputzen ab. Ich packe meine Sachen, ignoriere meinen verwanzten Schlafsack und wanke schmerzverzerrt nach draußen.

Dort empfängt mich mit einem unverschämt breiten Grinsen der gutgelaunte Hospitalero mit einem ‚Hola! Buenos Diaz!’ Er fragt mich, ob ich denn gut geschlafen habe, ob das nicht wie ein Start in einen wunderschönen Tag aussehe und ob der Camino nicht großartig sei.

Ich weiß dann nur noch, wie mich Petra, Thomas und ein paar weitere Pilger vom am Boden liegenden Hospitalero mit aller Gewalt runtergezogen haben.
Ich hab wohl dabei geschrien ‚JAAA! WHAT A BEAUTYFUL PLACE!!! WHAT A LOVELY PLACE!!!’, auch wenn es sich für mich wie jemand anders anhörte.

Jedenfalls wurde ich dann von der Guardia Civil nach Santiago, dem Ziel meiner Reise verbracht.
Geschafft!
Nach 2 weiteren Tagen auf einer gemütlichen und ruhigen Gefängnismatratze wurde ich dann im Eilverfahren nach Deutschland überstellt.
Hier im Sanatorium geht’s mir auf jeden Fall gut. Ich bekomme auch ab und zu Besuch von Petra und Thomas.
Die grünen Pillen schmecken mir am besten und mir geht’s dann richtig gut.
Die Welt ist schön und ich liebe den Camino.



Kruemel

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #1 am: Mai 25, 2011, 19:27:48 Nachmittag »
Hallo Arianus, ich habe Tränen gelacht - einfach herrlich, dein Humor liegt genau auf meinr Wellenlänge.

Gruß Stephan
Schreibfehler sind lediglich Specialeffects meiner Tastatur

http://www.pilgerweg-mecklenburgische-seenplatte.de/

hier gehts zur Wanzenumfrage

Judie

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #2 am: Mai 25, 2011, 19:41:11 Nachmittag »
Danke, danke Arianus, für deinen humorvollen Beitrag!
Diesen Beitrag werde ich mir als Favoriten hinterlegen und ihn mir immer wieder durchlesen, wenn ich mal Aufmunterung benötige.
Herrlich! Behalte deinen Humor!
Das mit den Stichen kenne ich aus Erfahrung! Ich liebe den Camino.
Gruß Judie
Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum!

Caminantina

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #3 am: Mai 25, 2011, 20:31:05 Nachmittag »
Lieber Arianus,

ich konnte nicht anders, ich musste einen Link auf Deinen Beitrag setzen! Ich hoffe aber, dass Du Dich mit den roten auch demnächst so gut anfreunden kannst wie mit den Herren in den weißen Jacken.

Danke!
Gabriele



southerncomfort

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #4 am: Mai 26, 2011, 07:25:34 Vormittag »
Und ich habe in den ersten zeilen gedacht, du willst uns nur eine Geschichte erzählen ... bis ich merkte: Ohje, er meint es ernst und es sind seine tatsächlichen Erfahrungen ;-)
Wege entstehen beim Gehen!

glowi

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #5 am: Mai 26, 2011, 08:19:00 Vormittag »
Vielleicht hättest du die grünen Pillen lieber gleich auf den Camino mitgenommen, wer weiß, dann hättest du es am Ende sogar zu Fuß bis SdC geschafft... Kleiner Tip, wenn die Pillen mal ausgehen: Humor ist wenn man trotzdem lacht. Hat mir gut gefallen, es lebe ARIANUS

Glowi, Literaturkritiker
Nach Jerusalem pilgern um Jesus zu finden, nach Rom pilgern um den Papst zu treffen, nach Santiago pilgern, um sich selbst zu finden (freie Übersetzung eines spanischen Sprichwortes)

Angi51

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #6 am: Mai 26, 2011, 10:57:43 Vormittag »
so köstlich und doch so wahr! Wann gehst du deinen nächsten? LG und gute Besserung Angi

Arianus

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #7 am: Mai 26, 2011, 14:58:33 Nachmittag »

Danke für Eure Zustimmung!  *Mädchenknicksmach  :-)
Freut mich, wenn ich ein Schmunzeln erzeugen konnte.

Ich hatte schon Angst, ihr würdet mich nicht ernst nehmen...   ;-)

Übrigens bin ich gutgelaunt und wohlbehalten in Santiago angekommen, auch ohne Wanzenbisse.
Wann ich wieder gehen werde? Fragt mich das im nächsten Jahr nochmal  ;-)

Mones

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  • ...ich bin wieder da, der Weg ruft zurück...
Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #8 am: Mai 26, 2011, 15:33:02 Nachmittag »
...ach, was kam ich doch ins schmunzeln und auch das Lachen konnte ich mir nicht verkneifen. Welch schöne Geschichte... und stell(T) euch mal vor, diese wäre wirklich passiert. Dann hätten wir alle hier nicht so schön unsere Backenknochen und die Mundwinkel noch ober verziehen können. Wir hätten dich trösten und nochmals trösten müssen, lieber Arianus.
So blieb dir und uns das "Bedauern werden" erspart und wir stossen mit einem guten Glas spanischen Weins und einem "sagenhaft zubereiteten lauwarmen Pulposalat" auf dich  und deine glückliche Heimkehr an.

Herzlichst Monika... die schon wieder an die Fortsetzung im 2012 fest glaubt...
Wer sich fragt, warum er nicht gehört wird, vergisst manchmal, dass er vorher gar nicht gesprochen hat.

Thomas1966

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #9 am: Mai 26, 2011, 16:37:04 Nachmittag »
Lieber Arianus,

what a beautyful story.

Thomas

P.S. Gott hat dich geküßt auf dem Weg, der nicht der Deine war, denn er war in Petra. Gott ist nämlich eine Frau, sagte Uschi, die Frauenrechtlerin vom Opus Dei. Weiste Bescheid, Schätzelein ;)
« Letzte Änderung: Mai 26, 2011, 16:42:22 Nachmittag von Thomas1966 »

Arianus

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #10 am: Mai 27, 2011, 07:48:37 Vormittag »

@mones: Pulposalat gibts dieses Jahr keinen mehr. Das reicht für ein Jahr.  ;-)

@Thomas1966: Gott kann keine Frau sein, denn dann würde ja öfter gelüftet. Hehe...

el_pipiolo

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #11 am: Mai 27, 2011, 10:18:15 Vormittag »
Willkommen zurück Arianus,

wirklich eine sehr amüsante Geschichte die Du da gestrickt hast! Danke dafür, hat wirklich spaß gemacht zu lesen. Ich hoffe zwar immer noch dass ich von dem einen oder anderen Wehwehchen auf meinem ersten Camino verschont bleibe aber sollte das nicht so sein, dann doch wenigstens mit ähnlichen „Galgenhumor“ und gute Laune!

LG Mark

heinzsturm

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #12 am: Mai 27, 2011, 15:57:28 Nachmittag »
Hallo Arianus,

freut mich, von Dir zu hören, auch ich bin gestern mittag wohlbehalten wieder daheim eingetroffen (am Mittwochabend in Stuttgart). Der Camino war auf dem ganzen Weg top, in 6 Wochen nur 2 Regentage, bis Finisterre. Es war schön, dass wir uns zum Schluss nochmals getroffen haben. Bis dann, liebe Grüße, Heinz
Liebe Grüße und buen Camino

Heinz

Sasi 71

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #13 am: Mai 27, 2011, 23:48:51 Nachmittag »
Hi Sascha,

schön dass du wieder da bist! Deine Geschichte ist bezaubernd geschrieben...ich hoffe wir sehen uns spätestens im August beim Pilgerstammtisch! Vorher kann ich nicht kommen, da ich ab Dienstag wieder auf dem CF bin. Aber schau mal unter "Pilgertreff"  strahlendemuschel hat für Juni nachgefragt. Viel spaß euch allen!
lg
sarah

Arianus

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Re: Zurück aus Santiago
« Antwort #14 am: Mai 28, 2011, 08:04:09 Vormittag »
Hallo Arianus,

freut mich, von Dir zu hören, auch ich bin gestern mittag wohlbehalten wieder daheim eingetroffen (am Mittwochabend in Stuttgart). Der Camino war auf dem ganzen Weg top, in 6 Wochen nur 2 Regentage, bis Finisterre. Es war schön, dass wir uns zum Schluss nochmals getroffen haben. Bis dann, liebe Grüße, Heinz

Hallo Heinz,

 schön, hier wieder von Dir zu lesen. War schön in Finisterre. Ein Gläschen Wein und ein schönes Feuerchen.... :-)

LG
Sascha